Es gibt Marken, die haben Geschichte geschrieben. Sind Klassiker, die jeder kennt. Eine davon ist die große, deutsche Erfindermarke Constructa. Eine Erfolgsstory seit 1951.


Constructa ist die erste Waschmaschine mit Bullauge im deutschen Markt. Ein zentnerschweres Monstrum mit 6 kW-Drehstrom-Motor, das 225 Liter Wasser pro Waschprogramm frißt und mit 4 Steinschrauben auf einem Betonsockel befestigt werden muß. Der Preis: 2.280 Mark. So viel wie ein Kabinenroller.


Für Otto Normalverbraucher mit seinen 800 Mark Gehalt im Monat unerschwinglich. Die erste Jahresproduktion bringt es auf 155 Constructa Waschmaschinen. 1955 sieht das schon ganz anders aus. Die Constructa hat Tastenbedienung und Mengenregelung, hält Einzug in deutsche Haushalte, wird 11.000 mal verkauft.


Sie ist mit einem Marktanteil von 80% nicht nur die No. 1 unter den 31 wie Pilze aus den Boden schießenden Waschmaschinen-Anbietern - sie ist das Statussymbol. Anfang der Sechziger läuft alle 55 Sekunden eine Constructa vom Band. 600.000 Haushalte haben inzwischen eine Constructa.

Kaum eine Hausfrau in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik, die mit etwas anderem wäscht als mit Constructa. Sie prägt das Bild der perfekten Wäschepflege. Sie setzt die Maßstäbe für Qualität.


Immer höher, weiter, besser in den 70er und 80er Jahren. In den 90ern, ist die "Constructa viva" aus dem Solo-Programm der Idealtyp von Waschmaschine für diese mobile Generation.


Klar der Kult der Zukunft. Die Erfolgsstory des Spezialisten Constructa findet Ihre Fortsetzung einem Geräteprogramm, das den Vorstellungen der selbstbewussten Generation von heute entspricht: Markenqualität auf den Punkt gebracht. Ohne Spielereien und überflüssige Extras - dafür aber mit Leistungen, die man von einem Markenhersteller erwarten kann.